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Das damalige kommunistische Regim vermutete dass er mit Ausserirdischen in Verbindung war!
 
 
 
 
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Dreissig Jahre lang hat der Fall von Ioan Gabor Mediziner aus der ganzen Welt beschaeftigt. Ioan Gabor fiel in ein 3-m tiefes Becken voll mit kochendem Wasser und Natrium Hydroxid und wurde wie durch ein Wunder aus dem Becken gerettet. Das Fleisch fiel von seinen Beinen sodass seine Knochen sichtbar wurden. Heute jedoch kann Herr Gabor selbststaendig gehen und wo einst Knochen sichtbar waren, wachsen nun Fleisch und Haut wieder. Dieser Vorfall veraenderte die Leben von Herrn Gabor und von hunderten anderen Menschen. Die darauf folgenden Ereignisse wurden vom damaligen Gesundheitsamt strengstens verfolgt, und sie liessen Mediziner aus aller Welt sprachlos.
Da die besagten Ereignisse von der damaligen kommunistischen Regierung nicht erklaert werden konnten, wurde die Verbreitung der Ereignisse der Presse strengstens untersagt und man versuchte Herrn Gabor zum Schweigen zu bewegen.
 


Herr Gabor wurde am 2. August 1939 im Ort Sancrai geboren. Schon von klein auf war er etwas anders als die anderen. “Schon von klein auf hoerte ich eine Stimme. Wenn ich sie hoerte war ich wie gelaehmt, konnte mich nicht bewegen, denoch fuehlte ich mich wohl.” – erzaehlt Herr Gabor. Seine Eltern, Geschwister und Schulkollegen lachten ihn aus und nannten ihn “Traeumer” wenn er ihnen ueber die “Stimme” erzaehlte. Trotzdem liess er sich nie davon ueberzeugen dass er sich alles nur vorstellte. Die Stimme war Wirklichkeit fuer ihn und seine Mitmenschen wurden letztendlich auch davon ueberzeugt, denn alles was ihm die Stimme sagte ging immer in Erfuellung. Er ging zur Schule, wurde Unteroffizier, heiratete und setzte sich in Oradea nieder. Vor 37 Jahren wurde er ein glaeubiger Christ, sodass er seine Prinzipien und seinen Lebensstil aenderte und seine ganze Existenz Gott widmete. Diese Entscheidung teilte er seinen Mitmenschen mit indem er sich taufen liess. Im Jahre 1974 hoerte er wiederholt eine Stimme die ihm sagte: “In zwei Jahren wird dir etwas passieren und du wirst so wie kein anderer sein.”
Das erste was ihm in den Sinn kam war, dass er befoerdert werden wuerde, und dass keiner solch eine gute Stelle wie er haben wuerde. Nach einiger Zeit hoerte er die Stimme im Schlaf wieder: “Die Wuerfel wurden geworfen. Das Los ist auf dich gefallen, denn dein Bruder ist nicht bereit.” Diese Aussage wurde ihm drei Mal wiederholt bis Herr Gabor wach wurde. Danach sagte ihm die Stimme: “Ein Todesunglueck wird ueber dich kommen.” Nachdem er diese Worte hoerte glaubte er dass er in zwei Jahren sterben wuerde. Er erzaehlte dies seiner Frau, die davon sehr betroffen war. Sie hatte keine allzugute Beziehung zu ihren Eltern und ihr Mann war die einzige Person auf die sie sich verlassen konnte und die ihr Hoffnung gab. Zu der Zeit hatte das Ehepaar Gabor drei Kinder: ein zwei-Monate altes Maedchen und zwei Buben im Alter von zwei und sechs Jahren. Frau Gabor war der Meinung, dass der Tod ihres Mannes Gottes Art waere ihr den Ruecken zu wenden.
Herr Gabor erzaehlte seinen Eltern, Geschwistern, Verwandten und Freunden was fuer ein Schicksal ihn erwarten wuerde. Niemand glaubte ihm und er wurde ausgelacht und verachtet. Trotz all dem fing er an sich aufs Sterben vorzubereiten. Ioan Gabor erinnert sich: “Ich fing damit an meine finanzielle Lage in Ordnung zu bringen. Ich verdiente sehr gut, deshalb konnte ich meine Wohnung abbezahlen und sie mit allen Gebrauchsguetern ausstatten, sodass nach meinem Tod meine Frau die drei Kinder sorgenlos hochziehen koenne.” Acht Monate vor dem Unfall hoerte er die Stimme wieder, die ihm eindringlich wiederholte: “Ein grosses Unglueck wird ueber dich kommen.” In der Zwischenzeit wurde Ioan Gabor nach Arad versetzt wo er fuer ein Chemiekraftwerk arbeitete. Seine Familie jedoch wohnte immer noch in Oradea. Ungefaehr einen Monat vor dem Unfall machte er Urlaub um sich von seinen Freunden in Oradea zu verabschieden.
Am Morgen des 29. Januars 1976, nachdem er fuer eine Stunde gebetet hatte, hoerte er die Stimme von Neuem. Sie sagte: “Das Unglueck ist hier.” Als er diese Worte hoerte beeilte er sich seinem Vorgesetzten mitzuteilen dass er nach Hause gehen wuerde. Zu der Zeit stellte sich Herr Gabor noch vor dass er zu Hause in Oradea, moeglicherweise nachts im Schlaf, sterben wuerde. In der grossen Eile rutscht Herr Gabor aus und faellt in ein 3m-tiefes, 1.5m-breites und 1.5m langes Becken. Das Becken beinhaltete kochendes Wasser und Natrium Hydroxid, eine Mischung die zum Reinigen der Chemiebecken verwendet wurde. Als Ioan Gabor in das Becken fiel, reichten ihm das Natrium Hydroxid und das kochende Wasser bis zur Huefte. Er fing an zu bruellen, denn es fuehlte sich so an als ob seine Beine brennen wuerden. Er bewegte seine Beine bis er wahrnahm was mit ihm passiert war. Er schrie: “Vater hab’ Mitleid mit mir und rette mich!” Gleich darauf fuehlte er wie ihn eine starke Hand aus dem Becken hochzog. Er schleppte sich auf dem Bauch ein paar Meter im Schnee bis ihn vier seiner Kollegen entdeckten und ihn ins Krankenhaus brachten. “Ich wusste dass ich nicht entkommen konnte, dennoch fuehlte ich dass ich nicht sterben wuerde, denn es war Gottes Hand die mich aus dem Becken hochzog” –sagt Herr Gabor 30 Jahre nach dem Unfall. Im Krankenhaus angekommen, als ihm die Aerzte die Hose von den Beinen ziehen, kommt auch das Fleisch weg, sodas seine Knochen sichtbar werden. Nachdem ihn die Aerzte untersucht hatten, waren sie davon ueberzeugt dass Herr Gabor in wenigen Stunden sterben wuerde. Er ist davon ueberzeugt dass ihm die Aerzte nichts zu trinken geben wollten, damit er nicht zu lange leiden muesste. Die Diagnose war: “Verbrennungen zweiten, dritten, und vierten Grades an beiden Beine, am Damm, am Gesaess und am rechten Unterarm.
“Der Arzt fragte mich ob ich Kinder habe. Als er hoerte dass ich drei minderjaehrige Kinder habe, meinte er dass es besser gewessen waere wenn ich sie niemals gehabt haette.” Nachdem alle Aerzte gegangen waren, gab ihm ein anderer Patient aus Mitleid Wasser zum Trinken. “Am naechsten Tag als der Arzt sah dass ich noch nicht tot war, schimpfte er mich denn er wusste dass mir jemand Wasser gegeben hatte. Um ungefaehr neun Uhr bin ich in ein Koma gefallen. Zuerst konnte ich nicht mehr sehen und dann wurde ich bewusstlos. Wie durch ein Wunder wurde meinem Bruder aus Deva, der als Arzt arbeitete (Herr Ioan Gabor hat zwei Brueder die beide Aerzte sind) bescheid gesagt. Als mein Bruder im Krankenhaus ankam waren meine Augen geoeffnet aber meine Lippen waren pechschwarz geworden. Am gleichen Tag noch beschaffte mein Bruder einen Sarg”-erinnert sich Herr Gabor. Weil man ihn mit nichts anfassen konnte, legte man eine duenne Metalplatte auf ihn die dann mit einem Tuch zugedeckt wurde. Acht Monate lang lag er auf der Intensivstation des Krankenhauses in Arad, ohne dass er sich bewegen oder auch nur ein Wort sprechen konnte. Er wurde durch Transfusionen ernaehrt und dann spaeter mit einem Loeffel wie ein Kleinkind. Weil er die ganze Zeit auf dem Ruecken liegen musste und sich nicht bewegen konnte, entwickelte sich ein Wundliegegeschwuer (Dekubitus) an der Wirbelsaeule. Nach einer Weile erkrankte er an einer Lungenentzuendung die so schlimm wurde dass er bald Blut hustete. Eine Infektion des Gesaesses, der Beine und der Rippen fuehrte zu weiteren Komplikationen. Letztendlich wurde bei Herrn Gabor eine Blutinfektion festgestellt. Auch wenn die Verbrennungen vierten Grades nicht beruecksichtigt werden wuerden, war es eindeutlich klar dass Herr Gabor allein von den obengenannten Zustaenden sterben haette muessen. Der damalige Gesundheitsminister Prof. Dr. Eugen Proca, hoerte von der Lage in der sich Herr Gabor befand und besuchte ihn ein paar Mal im Krankenhaus. Der Direktor des Arad Krankenhauses musste dem Gesundheitsminister jeden zweiten Tag von der Lage Herrn Gabors bescheid sagen. Da der Gesundheitsminister sehr am Fall Herrn Gabors interessiert war, wurden ihm Medikamente aus dem Westen besorgt. Jedoch hatten diese nicht die erwuenschte Wirkung. Die Aerzte wunderten sich sehr darueber und konnten nicht erklaeren wie es moeglich war, dass Herr Gabor trotz aller Komplikationen noch am Leben und sogar die ganze Zeit bewusst war. Einer der Mediziner meinte sogar: “Es ist ein Wunder dass dieser Mann noch lebt und noch ganz klar im Kopf ist!”
Waehrend der acht Monate die Herr Gabor auf der Intensivstation lag, war er sich immer bewusst dass ihm ein junger Mann mit strahlenden Augen Gesellschaft leistete. “Ich habe ihn niemals gefragt wie er hiess, denn ich hatte das Gefuehl ihn zu kennen. Ich wusste dass er mit mir im Zimmer lag, jedoch war ich die einzige Person die ihn sehen konnte. Einer der Aerzte meinte dass es mein Schutzengel sein muesse. Erst dann habe ich auch an diese Moeglichkeit gedacht ” – erinnert sich Herr Gabor. Es war auch waehrend dieser acht Monate auf der Intensivstation, dass Herr Gabor drei Mal fuer klinisch tot erklaert wurde. “Sie haben mich fuer tot erklaert und mich von den Apparaten abgenommen. Danach haben sie meinen ganzen Koerper mit einem Leinentuch zugedeckt. Nachdem jemand starb liessen sie ihn gewoehnlich fuer drei bis vier Stunden liegen, und dann erst brachten sie ihn ins Leichenhaus. Als sie mich fuer tot erklaert hatten, stieg aus meinem physischen Koerper ein anderer Koerper. Es war die Seele. Ich stand in einer Ecke des Zimmers und beobachtete genau was die Aerzte mit meinem physischen Koerper machten. Nachdem ich ins Leben zurueck kam erzaehlte ich den Aerzten alles was sie mit mir gemacht hatten als ich tot war. Ich erzaehlte ihnen wie sie mich von den Apparaten abnahmen und wie sie sagten die Apparatur hinter die Tuer zu stellen. Sie sagten mir dass es nicht moeglich war dass ich all das wusste denn ich war ja tot unter dem Leinentuch gewesen. Darauf antwortete ich dass mein Koerper tot gewesen war, aber mein Geist in der Ecke gestanden und alles mitverfolgt hatte. In der geistigen Welt kann man so etwas sehen. Dort gibt es keine Grenzen. Man kann nicht einfach die Augen zumachen und nichts mehr sehen. Ich konnte 300 km entfernt nach Cluj sehen. In einer Minute habe ich mein ganzes Leben gesehen, wie ich klein war und wartete bis meine Eltern weggingen damit ich etwas anstellen konnte…man kann einfach alles sehen: was man dachte, was man fuehlte, was man fuer Vorahnungen hatte. Ich erlebte alles wieder. Ich habe geheiratet, und konnte mich vor meiner Frau verstecken. Meine Frau konnte sich vor mir verstecken und wir beide konnten uns vor den Kindern verstecken. Von Gott aber kann man sich nicht verstecken. Wenn ich das alles nicht selbst erlebt haette, dann haette ich wahrscheinlich niemandem geglaubt dass sich einem das ganze Leben vor den Augen abspielt. Bis ich fuer klinisch tot erklaert wurde, wusste ich nicht was es bedeutet mit seinen Taten wieder konfrontiert zu werden. Die Bibel sagt dass ein Tag wie tausend Jahre sind. Ich glaubte dass nie. Ich haette geglaubt dass ein Tag wie eine Woche, einen Monat oder sogar wie ein Jahr sein kann, aber niemals wie tausend Jahre. Und trotzdem habe ich in dem Moment mein ganzes Leben bis zum Jahre 1970 gesehen. In dem Jahr habe ich mich taufen lassen. Ich habe alle meine schlechten Taten bis zu dem Jahr gesehen, Taten die ich niemals mehr sehen wollte. Taten die ich gemacht habe bis ich bekehrt wurde, denn es nuetzt nichts dass man getauft ist wenn man sein Leben nicht veraendert.”
“Dann habe ich eine weisse Hand gesehen. Ich konnte die Narben von den Naegeln sehen. Ich habe eine sanfte Stimme gehoert, so wie ich noch keine andere Stimme gehoert hatte:”Das Blut von Jesus Christus hat dich von allen Suenden sauber gewaschen.” Mein Lebensfilm hoerte dann sofort auf. Noch bevor ich mich besinnen konnte war ich an einem hellen Ort. Wegen des hellem Lichts konnte ich nur wenig sehen, aber ich fuehlte mich so wohl. Das Licht hat mich eingehuellt und hat zu mir gesagt: “Warum schaust du denn so? Hier kann nichts Schlimmes passieren. Auf einmal sah ich zwei Jugendliche. Sie waren mein Grossvater und einer meiner Brueder. Mein Grossvater war gestorben als ich nur drei Wochen alt war. Ich konnte ja gar nicht wissen dass er es war, aber ich spuerte es. Wenn man dort jemanden anschaut dann weiss man wer diese Person ist und was sie denkt, und die anderen wissen das selbe ueber dich. Dort sind alle ungefaehr 17 Jahre alt mit weissen, strahlenden Koerpern und dass Gesicht ist nur wenig erkennbar. …die Freude die dort herrscht kann man nicht in Woerter fassen. Ich sah ein Meer von Jugendlichen die alle ungefaehr im gleichen Alter waren. Sie sangen Lieder, aber sie sangen drei Lieder zur selben Zeit. “
“Nachdem ich all das gesehen hatte, wollte ich nicht mehr zurueckkommen. Doch der junge Mann der auch im Krankenhaus immer neben mir war machte mir ein Zeichen und ich verstand dass ich zurueckkehren musste. Ich kehrte dann mit ihm zurueck” – erzaehlt Herr Gabor.
Die Aerzte reanimierten ihn, als sie feststellten dass Herr Gabor atmen wollte. Auf diesem Wege wurde er drei Mal wieder ins Leben gerufen. Jahre spaeter verstand er dass die Stimme die er zwei Jahre zuvor gehoert hatte ihm von seinen drei klinischen Todesfaellen gesprochen hatte. Die acht Monate die er auf der Intensivstation verbracht hatte wurden ihm auch von der Stimme prophezeit die ihm acht Monate vor dem Unglueck darueber redete. Waehrend seiner Zeit auf der Intensivstation sah Herr Gabor 117 Menschen sterben. “Bis dahin hatte ich noch nie jemanden sterben sehen, aber nun verstand ich warum so viele Leute Angst vor dem Sterben hatten. Kurz bevor sie starben schauten sie entsetzt, so als ob sie weglaufen wollten, aber nicht konnten. Es gab Personen die einfach nicht sterben konnten. In diesen Faellen, meinten die alten Krankenschwestern die viel Erfahrung hatten: “Du kannst nicht sterben bis du nicht alle deine Suenden beichtest.” Ein 80-jaehriger Mann beichtete dass er als junger Mann seine Grossmutter fuer eine Erbschaft umbrachte”- erinnert sich Herr Gabor.
Herr Gabor wurde am 26. August 1976 aus dem Krankenhaus entlassen. Auf dem Entlassungsschein notierte Herr Doktor Mircea Ududec all die oben aufgezaehlten Komplikationen des Patienten. Fuer eineinhalb Jahren wurde Herr Gabor von seiner Frau mit einem Loeffel ernaehrt. Bis vier Jahre nach dem Unfall blieb Herr Gabor im Bett liegen ohne sich bewegen zu koennen. Obwohl ihn die Aerzte dazu draengten sich die Beine amputieren zu lassen, lehnte das Herr Gabor kategorisch ab.
Vier Jahre nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus, konnte er sich zum ersten Mal selbststaendig bewegen. Die Narben an seinen Oberschenkeln oeffneten sich und Haut und Haare wurden sichtbar. Dies liess Aerzte sprachlos. Herr Doktor Nagy aus dem Arad Krankenhaus meinte: “Es ist ein Wunder dass trotz der Verbrennung dritten Grades und obwohl kein Hauttransplantat vorgenommen wurde, jetzt doch Haut und Haare wieder restoriert werden. Das ist ein Wunder des 20. Jahrhunderts!” 17 Jahre nach dem Unfall riss auch die letzte Narbe auf und nun sind beide Beine von Fleisch und Haut bedeckt. Die Narben werden von Tag zu Tag kleiner, und es scheint so als ob jeden Tag neues Fleisch auf seinen Beinen waechst. Nachdem die Mediziner sahen, dass Herr Gabor nicht seinen Verbrennungen erlegen hatte, untersuchten sie ihn sehr genau. Mediziner aus der ganzen Welt waren erstaunt und konnten sich das Phenomaen nicht erklaeren. Als ihn der Gesundheitsminister Proca wieder sah, rief er aus: “Du bist es? Ich kann es nicht glauben! Sie haben dir nicht die Beine amputiert? Du bist ein medizinisches Wunder, dein Fall ist in der ganzen Welt bekannt. Wie soll ich dieses Wunder nur erklaeren? Ich habe nie geglaubt dass Gott existiert, doch jetzt habe ich eingesehen dass es einen Gott, oder was auch immer es ist, geben muss!” Das damalige kommunistische Regim wurde angesichts des Falles von Herrn Gabor sehr unruhig. Die Securitate (Geheimpolizei) befahl ihm niemanden in seine Wohnung zu lassen und mit niemandem ueber seine Erlebnisse zu sprechen. Das Telefon wurde ihm abgehoert und Abhoergeraete wurden in seiner Wohnung versteckt. Die Regierung versuchte sogar ihn los zu werden, indem sie ihn nach Oesterreich schickten. Weil sich die Regierung das Wunder von Herr Gabor nicht erklaeren konnte, kamen sie zu dem Schluss dass Herr Gabor mit Ausserirdischen in Verbindung sein muss. Trotz all dem blieb Herr Gabor in Rumaenien und sein Fall wurde in der ganzen Welt bekannt. Medizinische Fachzeitschriften aus aller Welt schrieben ueber ihn. In Rumaenien jedoch, war es verboten von ihm zu sprechen oder zu berichten.
Der Arbeitsunfall am chemischen Kraftwerk in Arad wurde von den Behoerden untersucht. Am Unfallsort wurden die Fussspuren von nur einer Person gefunden. Die Behoerden kamen zu dem Entscluss dass es sich um keine Straftat, sondern tatsaechlich um einen Unfall handelte.
Jahre nach dem Unfall ist Herr Gabor davon ueberzeugt dass sein Unfall deshalb geschehen war um die kommunistische Offensive gegen die Christen aufzuhalten und um vielen Personen zu demonstrieren dass es wirklich einen Gott gibt.
Trotz allem was er durchmachen musste, sagt Herr Gabor dass er eine glueckliche Person ist. “Ich habe Frieden in meiner Seele und mein Familienleben ist sehr harmonisch. Ich wuensche allen Familien dieselbe Harmonie wie sie in meiner Familie herrscht,” meint Herr Gabor. Herr Gabor sagt dass er fuer Rumaenien betet und er ist der Meinung dass in spaetestens sieben Jahren unser Land auf einem hohen wirtschaftlichem und spirituellem Niveau sein wird. Herr Gabor ist Mitglied der Baptisten Gemeinde “Emanuel” in Oradea.
Wenn sie mehr ueber Herrn Gabor wissen moechten koennen sie ihn an folgender Telefonnumer erreichen: 0114-0259-445.320. Sie koennen ihm auch an der folgenden Anschrift schreiben: Str, Italiană Nr. 22, Bl. Y3, Sc. C, Ap.46, Oradea, jud. Bihor, cod 3700, România.


Octavian Curpaş  

Phoenix, Arizona  

may 2011  

Referinţă Bibliografică:
Das damalige kommunistische Regim vermutete dass er mit Ausserirdischen in Verbindung war! / Octavian Curpaş : Confluenţe Literare, ISSN 2359-7593, Ediţia nr. 267, Anul I, 24 septembrie 2011, Bucureşti, România.

Drepturi de Autor: Copyright © 2011 Octavian Curpaş : Toate Drepturile Rezervate.
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